WIR SIND ZERTIFIZIERT!

WIR SIND ZERTIFIZIERT!

Warum die Zertifizierung?

Wir stellen die Qualität unserer Beratung regelmäßig im Rahmen externer Qualitätssicherung zur Prüfung. Was liegt also näher, diese Prüfung auch durch die größte Mittelstandsvereinigung im deutschsprachigen Raum durchführen zu lassen?

 

Wir sind Mittelstand!

Wir sind Unternehmer für Unternehmer. Und wir fühlen uns wohl im Mittelstand und seinen Strukturen.

Mit unserem Background bringen wir aus einer Vielzahl von Unternehmen und Branchen Erfahrungen mit, die uns als Team bei der Beratung unserer Kunden hilft und unseren Kunden deutliche Performance-Verbesserungen bringen.

Das alles nicht mit viel Bla-Bla, sondern mittelstandstauglich, fokussiert und kundenorientiert.

10. Sanierungskonferenz der SRH

Am 25. September 2020 findet die 10. Sanierungskonferenz der SRH in Heidelberg statt.

Die Sanierungskonferenz der SRH Hochschule Heidelberg in Kooperation mit dem IfUS-Institut für Unternehmenssanierung hat sich in den letzten 10 Jahren zum großen Familientreffen der Restrukturierungs- & Sanierungsbranche entwickelt.

WIR SIND DABEI!

 

Ursprünglich war unsere Teilnahme mit einem Workshop vor Ort geplant.
Gemeinsam diskutieren, gemeinsam erleben, so die Idee.

Auch diese Veranstaltung stellt Corona vor neue Herausforderungen an unsere Anpassungsfähigkeit.

Da die Durchführung einer Präsenzveranstaltung aktuell mit so hohen Auflagen (Mindestabstand, Mundschutz, kein Catering, usw.) verbunden wäre, die den Charakter der Veranstaltung völlig verändern würden und kein „unbeschwertes Wohlfühlgefühl“ aufkommen ließen, haben sich die Veranstalter entschieden, die Konferenz online durchzuführen.

Klares Ziel: Die wichtigen fachlichen Impulse, die von dieser Veranstaltung ausgehen, sollen nicht verloren gehen. Auch für uns ein spannendes Unterfangen!

Nie war Restrukturierungsknow-how relevanter als zurzeit. Informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen und besuchen Sie unsere Sanierungskonferenz 2020 online!

Mehr Geld trotz Corona-Krise!

In der Corona-Krise wird immer wieder von systemrelevanten Berufen berichtet, von Menschen, die jetzt unser System aufrechterhalten und dafür sorgen, dass wir mit Lebensmitteln, Betreuung, Pflege und medizinisch versorgt werden. Zum großen Teil werden diese Berufe von Frauen ausgeübt, die dafür teils sehr schlecht bezahlt werden – und zwar immer noch.

Gastbeitrag unter Courage-Online.de von Susan J. Moldenhauer

Systemrelevanz oder warum sich gerade in diesen Zeiten eine Gehaltsverhandlung systemverändernd auswirken kann.

Wenn ich dieser Tage und Wochen in den sozialen Medien und Netzwerken surfe, entdecke ich wiederholt Lobeshymnen auf Menschen in systemrelevanten Berufen und Beschäftigungsfeldern, die trotz Corona-Krise unentwegt „für uns da sind“, das System aufrechterhalten und uns alle mit dem wirklich Wichtigen und Lebensnotwendigen versorgen: Lebensmittel für uns alle, Betreuung, Pflege und Unterstützung für die kranken und hilfsbedürftigen Menschen.

Im Grunde führt uns jetzt die Corona-Krise vor Augen, wie wichtig und wertvoll diese Berufe für uns sind. Und wer führt diese Berufe zum großen Teil aus? Richtig: Frauen. Und dazu noch unterbezahlt.

Doch warum spiegelt sich die Systemrelevanz nicht beim Gehalt wider?

In einem System, in dem alles durch einen Preis bewertet wird, stellt das Gehalt nicht nur Mittel zum Zweck dar und dient zum Überleben, sondern es drückt vor allem eines aus: die Wertschätzung unseres Tuns, die Wichtigkeit unseres Berufes und dessen Einordnung in der Hierarchie innerhalb einer Organisation und darüber hinaus, in unserer Gesellschaft.

Wertschätzung beginnt mit dem eigenen Selbstwertgefühl!

Wir brauchen ein neues Selbstbewusstsein darüber, was unser Tun wirklich wert ist. Jetzt den Kopf in den Sand stecken und warten, bis sich die Entscheider und Entscheiderinnen in Gewerkschaft, Arbeitgeberverbänden und Politik dazu durchringen, endlich eine echte Gleichberechtigung nicht nur zwischen Mann und Frau durchzusetzen, sondern vor allem die systemrelevanten Berufe zu stärken, in denen großer Fachkräfte- und Nachwuchskräftemangel herrscht, kann lange dauern.

Trotz des Lobgesanges und der Dankesbekundungen im Netz. Schnell kann die viral gegangene Aufmerksamkeit schwinden, wenn es wieder in Richtung „Normalität“ geht.

Wie systemrelevant bin ich eigentlich?

Gerade in Zeiten der Corona-Krise zeigt sich also, was wirklich zählt und was der jeweiligen Organisation hilft. Hier kann ich selbst schnell herausfinden, was ich dazu beitrage, dass in „meinem System“ alles weiterläuft, trotz oder gerade wegen Homeoffice und Corona-Shutdowns zum Beispiel.

Folgende Überlegungen können dabei helfen:
Vielleicht bin ich wesentlich effizienter, strukturierter und aufgeräumter, wenn ich aus dem Homeoffice heraus agiere, weil der stressige Berufsverkehr für mich weggefallen ist.
Vielleicht habe ich meinem Chef die zündende Idee vermittelt, wie wir unsere Kunden trotz Corona-Krise an uns binden und ihnen auch über Internet, Mail und Telefon einen guten Service bieten.
Vielleicht trage ich entscheidend dazu bei, wie wir wichtige Prozesse in unserem Unternehmen noch effizienter gestalten.
Vielleicht unterstütze ich entscheidend bei der Digitalisierung von relevanten Prozessen.
Vielleicht entstehen, dank Corona-Krise, ganz neue Ideen, an die wir vorher gar nicht gedacht hätten.

Mit der Erkenntnis der Systemrelevanz im eigenen, kleinen Wirkungsfeld zu neuem Selbstwertgefühl für die eigene Leistung.

Also warum nicht jetzt mit der Chefin oder dem Chef einen Termin vereinbaren?
Warum nicht jetzt über den eigenen Beitrag in der Wertschöpfungskette sprechen?
Warum nicht jetzt über die erreichten Ziele, erfolgreich abgewickelte Projekte, gute Ideen sprechen?
Warum nicht jetzt neu denken und das auch kommunizieren?
Warum also nicht jetzt einen Termin mit dem Fokus auf die eigene Weiterentwicklung im Unternehmen und eine entsprechende Gehaltsanpassung vereinbaren?
Gerade jetzt trauen sich die wenigsten Kolleginnen und Kollegen, einen Gehaltsverhandlungstermin zu vereinbaren. Und das wiederum wirft gleich ein ganz anderes Licht auf diejenige, die sich jetzt traut. Nur Mut!

In der Serie „Gehaltsverhandlungen“ möchte ich euch Schritt für Schritt die Themen näher bringen, die ich auch in meinen Coachings behandle. Ihr dürft gespannt sein.

Den ersten Teil der Gehaltsserie mit Susan J. Modelnhauer findet ihr hier.

Den zweiten Teil der Gehaltsserie mit Susan J. Modelnhauer findet ihr hier.

Den dritten Teil der Gehaltsserie mit Susan J. Modelnhauer findet ihr hier.

Über die Autorin:

Susan J. Moldenhauer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit dem Fokus auf ganzheitliche, unabhängige Beratung. Durch das Ausbilden, Schulen und Führen von Mitarbeitern entdeckte sie ihre starke Affinität zum Coaching.

Als zertifizierte Karriereberaterin und Coach unterstützt sie im Team der STRATEGY PIRATES® GmbH & Co. KG Menschen im Berufsleben. Bei den geldfreundinnen.de ist sie mit der Rubrik „Karriere- und Gehaltscoaching“ vertreten. Sie bietet Workshops, Vorträge und Einzelcoachings an.

Als Frau, die sich in einer männerdominierten Branche ihre Sporen verdienen musste, ist ihr Herzensthema, Frauen zu motivieren, mit mehr Mut, Selbstbewusstsein und dem Erkennen ihres „Selbst-Wertes“ ihren Weg erfolgreich zu gehen.

Der Original-Artikel und das Beitrags-Bild ist am 21.04.2020 unter Courage-Online.de erschienen.

CoVid19 – Ein Sturm zieht auf… Genau unser Wetter!

STURMERPROBT & UNERSCHROCKEN

Stürmisch...

So könnte man die wirtschaftliche Großwetterlage aktuell ohne Übertreibung bezeichnen. #CoVid19 hat binnen weniger Tage einen wahren Tsunami in der Weltwirtschaft verursacht – ob jetzt zu Recht oder nur aufgrund der Panik ist dabei zweitrangig. Fakt ist: Der Sturm ist da!

 

Schickt mir einen sturmerprobten Lotsen!

Was ist passiert

Börsen stürzen ab.
Ganze Länder werden unter Quarantäne gestellt.

Wer hätte Anfang des Jahres 2020 geglaubt, dass wir noch im ersten Quartal einen weltweiten Börsencrash, Hamsterkäufe in der Bevölkerung und das Isolieren ganzer Regionen und Länder erleben werden? Und wer hätte geglaubt, dass das alles von einem kleinen Virus und dem Kampf um die Öl-Fördermengen verursacht wird?

Wie auch immer. Jetzt ist es passiert und Unternehmerinnen und Unternehmer sind weltweit herausgefordert darauf zu reagieren. Besonders heikel ist die Situation für all jene Sektoren, die sich in der Vergangenheit auf die globalen Lieferketten spezialisiert und abhängig gemacht haben. Spannend wird es aber auch für die klein- und mittelständischen Betriebe, deren Hauptkunden die global tätigen Unternehmen sind.

Wie ich das meine?

Unsere Wirtschaft ist komplex, weltweit vernetzt und sehr arbeitsteilig aufgestellt. Das gefährdet jetzt akut die Betriebe. Fällt ein Glied in der Kette aus, reißt oft die gesamte Value-Chain. Fängt ein größerer Betrieb mit vielen Zulieferbetrieben an zu schwanken, drohen die (kleineren) Zulieferbetriebe umzufallen. Direkte Folgen: Verlust von Aufträgen, Arbeitsplätzen, Firmenvermögen und die rasant steigende Gefahr von Insolvenzen.

Was also tun?

Im Prinzip ist es nicht anders, wie auf einem Schiff im Sturm:

  1. Ruhe bewahren und der Panik keinen Nährboden geben
  2. Transparenz schaffen:
    1. Wo stehe ich aktuell?
    2. Welche Klippen gilt es zu umschiffen
    3. Von wo bläst der Wind aktuell und
    4. Wie kann man den aktuellen (Gegen-)Wind nutzen, um trotzdem schnell das Ziel zu erreichen
  3. Mit der Mannschaft die Erkenntnisse teilen und die klare Fahrtrichtung vorgeben
  4. Keine langen Planungen. Jetzt gilt es schnell und agil auf die jeweiligen Situationen zu reagieren. Dabei hilft ein erfahrener Lotse der sturmerprobt und unerschrocken mit dem Captain auf der Brücke steht.

Wer kann helfen?

Oft sagt man ja, hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Das ist sicher nicht verkehrt. Aber gerade in stürmischen, oft unbekannten Gewässern hilft ein Lotse, der bereits vergleichbare Erfahrungen gemacht hat. Er bringt die erforderliche Ruhe mit um das Firmenschiff wieder in ruhige Fahrwasser zu steuern.

Redet mit Euren Geldgebern, Kunden und Lieferanten über die Situation, Eure Einschätzung und Pläne. Vor allem diskutiert mit ihnen den Einsatz eines externen „Lotsen“, der Euch durch die stürmische See begleitet. Unsere langjährig erfahrenen Team-Mitglieder stehen Euch hier gerne zur Verfügung.

 

Unser Vorschlag

Unternehmens-Quick-Check

DEINE Herausforderung

Du weißt nicht, welche Auswirkungen die aktuelle Krisenstimmung auf Dein Unternehmen haben wird und wie Du sinnvoll reagieren kannst?

Unser Angebot

Wir gehen durch Deine verschiedenen Unternehmensbereiche mit unseren Quick-Checks und machen so einen „Gesundheit-Check“ für Dein Unternehmen.

Als Ergebnis erhältst Du für jeden Themenbereich umsetzbare Handlungsempfehlungen, die Dir in der aktuellen Situation schnell weiterhelfen werden und Dein Unternehmen absichern.

 

Schlagwort: Führungskräfte